Ein Handy mit Vertrag ist überall unterschiedlich!

Wobei ich denke, das MMS als Bildsende Modus i-mode eher noch attraktiver machen wuerde. Das Problem bestand glaub ich eher darin, das in i-mode als Netzdienst in Japan immer auch schon das Bilder versenden implementiert war.Dafuer gab es in Europa aber kein Protokoll und keine Geraete sowieso. Dort gab es aber ein Handy mit Vertrag, und die waren nicht ganz billig was bei uns anderes ist .Daher erst mal nur i-mode.ich denke iMode ist einfach zu teuer für die meinsten Nutzer. Es ist zwar schön bunt und recht praktisch aber wenn man bedenkt, dass fast jeder dienst geld kostet (montatliche gebühr) so wird es auf die dauer recht unattraktiv. Für MMS dagegen ist nur ein MMS-fähiges Handy notwendig – keine monatliche Gebühr, und gerechnet wird per versendete Nachricht und nicht etwa die Zeit oder die übertragene Datenmenge. Wenn das e-plus nagment was auf’m Kasten haben (bzw. gehabt haben) wuerde, haetten sie mal bei Toshiba, Sharp, Sony, Panasonic etc. nachgefragt, ob sie nicht ihre Klapphandys auch mit i-mode eingebaut
liefern koennten. Vodaphone verkauft die Geraete ja schliesslich auch. Nur halt ohne i-mode. Das duerfte nach all der Erfahrung dieser Firmen in Japan wohl gar kein Problem sein. Mittlerweile haben sie ja in Europa so langsam den Stand erreicht wie in Japan. Ich denke, Japan hat nicht wegen iMode sondern wegen der iMode-Geräte diesen Erfolg bei den Nutzern. Diese Handys haben Java und andere plugins implementiert, die Musik, Spiele und sogar Video übertragen können. In Deutschland wurde jedoch nur abgespeckte Form von HTML (cHTML) intergriert. Keine JPGs, kein Video, nichtmal JavaScript Die MMs werden sich m.E. recht schnell verbreiten können. Es ist einfach, “relativ kostengünstig” und bald auf jedem Handy zu haben. Ich denke, in ein paar Jahren hat jeder von uns ein “Videohandy” und blind dates werden dann nur einen historischen charakter haben..

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Spiele auf dem Linuxserver

Und Spiele werden ja eigentlich auch mehr auf Desktoprechner
gespielt, wo dicke Grafikkarten drin sind. Nun gibs bekanntlich kein
Linux auf dn Desktop, was wohl auch daran liegen mag, das die
Wieso, mit KDE3.1 und Gnome 2.0 sind sogar zwei super Desktopmanager
verfügbar; bei uns laufen auch in der Firma jetzt ca. 80% der
Desktops unter Linux/KDE
Grafikkartentreiber für Linux nicht so gut optimiert sind wie unter
Windows.
Wieder falsch. NVidia bietet ein einheitliches Treibermodell, und ATI
hat auch mitgezogen – es stehen also die gleichen Treiber zur
Verfügung.
Deshalb sieht man auch auf den ganzen LanPartys nur Windowsrechner,
weil die Profizocker jedes Frame brauchen, um zu gewinnen.
Und wieder falsch. Auf der letzten LAN-Party in Prenzelberg hatten
wir ebei 20 Teilnehmern 12 Linuxmaschinen dabei.
Die Spielehersteller haben mitgezogen – UT2003 hatte z.B. eine
Linuxversion mit in der Retail-Packung.
Es wird schon seinen Grund haben, warum man auch unter Linux Windows
emulieren muss. An dem guten Windows geht halt kein Weg dran vorbei.
Gähn. Jaja, es gibt keine amerikanischen Panzer in Bagdad, man muß es
nur immer wieder für sich selbts wiederholen.
Und das ist gut so.

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